Entzündungsfördernde Lebensmittel

Unsere Nahrung ist unsere stärkste Waffe wenn es darum geht, das Ruder in Sachen Gesundheit herumzureißen. Was wir täglich zu uns nehmen hat neben unserem Lebensstil den stärksten Einfluss auf unser Wohlbefinden. Denn das, was wir essen, ist das Rohmaterial, aus dem unsere Körperzellen und jedes Organ gebaut werden und bietet den Treibstoff für alle enzymatischen Prozesse in unserem Körper.

Darüber hinaus ist die tägliche Nahrungsaufnahme unsere größte Interaktion mit unserer Umwelt: Unsere Nahrung kommuniziert mit unserer Darmflora, über den Nervus vagus mit unseren Organen, einschließlich des Gehirns, unseren Körperzellen, unseren Immunzellen und sogar mit unseren Genen. Das Gebiet der Epigenetik bekommt in den letzten Jahren mehr und mehr Aufmerksamkeit. Es sollte aus diesem Grund unser Anliegen sein, mit jeder Mahlzeit, die wir zu uns nehmen, unseren Körper zu stärken, dass jedes Organ sowie unser Immunsystem so optimal wie möglich arbeiten können. Jeder einzelne Bissen entscheidet darüber, ob unser Entzündungslevel zunimmt oder sinkt. Doch welche Nahrungsmittel sind es, die unseren Körper belasten und Immunsystem überstimulieren können?


  1. Antinährstoffe: Antinährstoffe schädigen u. a. die Enterocyten (die Epithelzellen, die die Darmschleimhaut bilden) des Dünndarms und damit die dünne Barriere zwischen der Außenwelt (das Innere des Darms wird physiologisch als außerhalb unseres Körpers definiert) und unserem Blutkreislauf und somit dem Inneren unseres gesamten Körpers. Je nachdem, was wir essen, ist immer eine gewisse Menge an Antinährstoffen vorhanden. In gewissen Pflanzenteilen, besonders denen, die zur Verbreitung dienen, wie Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte und Getreide, ist die Konzentration mit Abstand am höchsten. Jeder besitzt, auch je nach Lebensumständen, seine eigene Toleranzschwelle, die nicht überschritten werden sollte und nicht jeder reagiert auf die gleichen Antinährstoffe gleich stark. Zu den Antinährstoffen zählen Lektine (vor allem Prolamine und Agglutinine), Protease Inhibitoren, Phytinsäure, Saponine (vor allem Glykoalkaloide), Salicylate und Oxalate, aber auch Emulgatoren, Stabilisatoren und andere künstliche Zusatzstoffe werden zu den Antinährstoffen gezählt
  2. Gluten: Gluten ist ein Prolamin, also ein Lektin, dessen Auswirkungen auf unser Immunsystem mit Abstand am gründlichsten studiert worden sind. Aber auch nicht-glutenhaltige Getreidesorten, Pseudogetreide und Hülsenfrüchten enthalten eng verwandte Proteine, die einen ähnlichen Effekt auf den Darm von sensiblen Menschen haben können. Prolamine sind für unsere Verdauungsenzyme nur sehr schwer aufzuschließen und gelangen deswegen weitestgehend intakt in unseren Darm, wo sie Schaden anrichten, indem sie für einen durchlässigen Darm („leaky gut syndrome“) sorgen. Dies geschieht unter anderem, indem Glutenfragmente an einen Rezeptor auf den Enterocyten andocken, was ihnen das Signal gibt, vermehrt Zonulin auszuschütten, ein Protein, das die Darmschleimhautzellen dazu veranlasst ihre Tight-junctions, die Proteinverbindungen zwischen den Enterocyten, zu lösen (Gewebszellen kleben nicht einfach fest zusammen sondern sind quasi ineinander eingehakt mithilfe spezieller Proteine, die sich aber auf ein Signal durch das Protein Zonulin hin voneinander lösen können, sodass Lücken und damit winzige Öffnungen in der Darmwand entstehen. Zu einem gewissen Grad ist das völlig normal um bestimmte Nährstoffe aufnehmen zu können, darf aber nicht überhand nehmen, da wir ganz sicher keinen Darminhalt in unserem Blut haben wollen). Darminhalt (auch Bestandteile von gramnegativen Darmbakterien, genannt Lipopolysaccharide (LPS)), der auf diese Weise das Lymphgewebe erreicht, regt das Immunsystem an. Die Ausschüttung von Entzündungsstoffen wie Cytokine durch die Immunzellen führt zu einer weiteren Schädigung des Darms. Ein weiteres Problem mit Gluten besteht darin, dass es die Bildung von Autoantikörpern und somit Autoimmunerkrankungen fördert, da es Aminosäurensequenzen besitzt, die denen von unserem Körpergewebe extrem ähneln. Desweiteren wurde festgestellt, dass Gluten die Aktivität bestimmter Verdauungsenzyme hemmt, wodurch gewisse Zucker und Peptide nicht aufgespalten werden können und für ein starkes Wachstum einer ungünstigen Darmflora (sogar zu einer Dünndarmfehlbesiedlung) sorgen kann (was wieder eine ungeheure Liste an Problemen mit sich führt).
  3. Andere Proteine in Weizen: Neueste Ergebnisse zeigen, dass nicht-Gluten-verursachte Autoimmunreaktionen von anderen Proteinen aus Getreide herrühren können: Die neueste Entdeckung sind Amylase-Trypsin Inhibitoren (ATIs). 1)2)3)
  4. Alkohol: Alkohol trägt zu einem durchlässigen Darm („leaky gut syndrome“) bei, indem er die Tight-junctions und Adherens-junctions, die Proteinverbindungen zwischen den Enterocyten, löst. Außerdem sorgt er für eine starke Vermehrung von gram-negativen Bakterien, das sind größtenteils potentielle Krankheitserreger und Endotoxinbildner, wie Echerichia Coli (wobei nicht alle pathogen sind), vor allem ziemlich weit oben im Verdauungstrakt bis hin zum Magen, wo die Menge an Bakterien eigentlich gering bleiben sollte. Desweiteren ist Alkohol schon für sich ein Toxin, das eine Belastung für die Leber darstellt, die womöglich schon durch Umweltgifte an der Grenze ihrer Kapazität ist.
  5. Stark verarbeitete Kohlenhydrate in großer Menge mit hohem glykämischen Index: Lassen bei dafür anfälligen Personen aufgrund fehlender Ballaststoffe den Insulinspiegel rasant und stark ansteigen. Insulin wird ausgeschüttet, um Glukose in die Körperzellen zu schleusen und in der Leber und den Muskeln als Glykogen zu speichern. Sind die Speicher voll, wird die überschüssige Glukose in Triglyceride umgewandelt, um sie in Fettzellen zu speichern, was die Triglyceridlevel im Blut erhöht (ein Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen). Eine Erhöhung des Insulinspiegels geht immer mit einer erhöhten Entzündungsreaktion einher, weswegen hoch glykämische Snacks sehr entzündungsfördernd sind. Durch den bald folgenden Blutzuckercrash sind allerdings mehrere Snacks pro Tag erforderlich. Je insulinresistenter jemand ist (diabetisch, denn der Körper baut Insulinrezeptoren ab, um die Zellen vor zuviel Glukose zu schützen), desto mehr Insulin wird bei einer Mahlzeit ausgeschüttet und desto stärker fällt die Entzündungsreaktion aus. Damit der Körper Glukose als „Treibstoff“ nutzen kann, muss sie zunächst in ATP (Adenosintriphosphat) umgewandelt werden, die „Energiewährung“ unseres Körpers. Hierbei entstehen immer reaktive Sauerstoffspezies („Radikale“), die den Körper schädigen und Entzündungsprozesse fördern, bei einer Ernährungsweise, die reich an Kohlenhydraten, aber arm an Antioxidantien ist. Die Verstoffwechselung von Glukose benötigt außerdem immer bestimmte Vitamine und Mineralien als Cofaktoren, die dem Körper entzogen werden, wenn das Nahrungsmittel, das wir essen und das Glukose enthält, diese nicht mitliefert. Leider bringen uns Lebensmittel wie Chips und Gebäck eher dazu, uns zu überfressen, als dass sie schnell und nachhaltig sättigen, sodass im Endeffekt auch mehr reaktive Sauerstoffspezies gebildet werden und dem Körper noch mehr Mikronähstoffe entzogen werden (selbst, wenn wir zu den Glücklichen gehören, die davon nicht zunehmen (was eine Entzündungsreaktion sein kann), so reagieren wir auf alle mögliche andere Weise auf den oxidativen Stress).
  6. Hoch erhitzte Lebensmittel: Gegrilltes, Frittiertes, scharf Angebratenes. Hierbei entstehen viele entzündungsfördernde Stoffe, die im Zusammenhang mit Zellalterung und sogar Krebs stehen und deren Abbau immer eine Belastung für unseren Körper darstellt bzw. die sich dauerhaft im Körper ablagern können. Zum Beispiel AGEs (Advanced Glykation Endproducts), Acrylamid, polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), heterozyklische Amine.
  7. Fruktose: Heutzutage werden durchschnittlich etwa 85g Fruktose konsumiert, meist in Limonaden, empfohlen sind allerdings nicht mehr als 20g, aus ganzen Nahrungsmitteln. Fruktose wird anders verstoffwechselt als Glukose, vornehmlich über die Leber. Es gibt Hinweise darauf, dass Fruktose zu Leberschäden und Entzündung des Darms führen kann, unter anderem dadurch, dass Fruktose nur in sehr geringen Mengen und zusammen mit Glukose gut aufgenommen werden kann und deswegen in großen Mengen im Darm verbleibt und dort das Wachstum einer ungesunden Darmflora begünstigt, indem sie als Nahrung für bestimmte Bakterienstämme zur Verfügung steht. Viele Krebsarten nutzen Fruktose als bevorzugte Energiequelle, außerdem erhöht sie den Triglyceridlevel des Blutes. Fruktose wird zudem sehr ähnlich verstoffwechselt wie Alkohol und trägt stark zu der Entstehung einer Fettleber bei, führt zu Übergewicht und, obwohl sie in vielen Diabetikerprodukten enthalten ist und wenig Einfluss auf den Insulinspiegel hat, somit auch zu Diabetes!
  8. Milchprodukte: Enthalten Protease-Inhibitoren, die die Verdauung von Milchproteinen einschränken, was allergische Reaktionen sowie das Wachstum von gesundheitsschädlicher Darmflora fördert und zu einem durchlässigen Darm führen kann. Sie regen die Insulinausschüttung an (zumindest in Personen mit einer Intoleranz), was direkt zu Entzündungen beiträgt. Milchhormone werden in einem Zusammenhang mit der Förderung von Krebswachstum gesehen. Sie fördern Schleimsekretion, was in den Atemwegen Probleme wie Asthma verstärken und im Darm zu einer Verschlechterung der Nährstoffaufnahme führen kann. Laktoseintoleranz ist weit verbreitet, allerdings helfen intakte Enzyme in Rohmilch bei der Verdauung von Laktose. Kreuzreaktionen mit Milchproteinen sind sehr typisch bei Leuten, die Antikörper gegen Gluten produzieren. Allergien gegen das Milcheiweiß Kasein und Sensibilität gegen Milchlektine sind häufig.
  9. Ei-Weiß: Allergien gegen Eier häufig vor. Ei-Weiß enthält außerdem Lysozym, um den Embryo vor Pathogenen zu schützen, das aber auch die chemische Eigenschaft besitzt, durch unsere Darmschleimhautzellen und in unseren Blutstrom zu wandern. Hierbei nimmt es Teile von Eiproteinen und Zellwandbestandteile von abgestorbenen Darmbakterien mit (LPS), mit denen es zuvor einen Komplex gebildet hat, die somit in unseren Körper gelangen und das Immunsystem Alarm schlagen lassen. Ei-Weiß ist ein typischer Mastzellaktivator.
  10. Omega-6-Fettsäuren: Wir sollten ein Ωmega-3 zu Ωmega-6-Fettsäurenverhältnis von höchstens 1:3 mit unserer täglichen Nahrung aufnehmen, allerdings hat sich dieses Verhältnis heutzutage deutlich zugunsten der entzündungsfördernden Ωmega-6-Fettsäuren verschoben durch den starken Einsatz von billigen Pflanzenölen wie Sonnenblumenöl (1:120) und Distelöl (1:150!) und den hohen Verzehr an Ωmega-6-reichem Getreide und Hülsenfrüchten. Auch Fleisch von Tieren, die mit Getreide (statt über reine Weidehaltung) gefüttert werden, besitzt ein ungünstig verschobenes Fettsäurenverhältnis. Ein weiteres Problem entsteht, wenn diese Öle hoch erhitzt werden, wie es beim Frittieren geschieht, da sie sehr instabil sind, oxidieren, ihre Struktur verändert wird und zusätzlich giftige Verbindungen freigesetzt werden wie Aldehyde. Aber schon lange Lagerung bei Wärme- und Lichteinfluss führt schon zu einem Ranzigwerden dieser instabilen Öle! Diese oxidierten Fettsäuren werden nun überall im Körper als Material verwendet, wo eben Fett benötigt wird, im Gehirn und allgemein bei Nerven, im Knochenmark (wo unsere Immunzellen hergestellt werden!), im Subkutanfett der Haut, in Zellmembranen (auch von Immunzellen wie Mastzellen!)… Sie sind zum einen kein sehr stabiles und hochwertiges Baumaterial, zum anderen sorgen sie für die Entstehung von freien Radikalen und entzündungsfördernden Eicosanoiden, die das umliegende Gewebe angreifen. Ein weiterer Grund dafür, Ωmega-6-reiche Öle und Nahrungsmittel zu meiden, ist, dass gezeigt wurde, dass sie zu einer Überbesiedlung des Dünndarms mit ungesunden Bakterien führen können.
  11. Schlecht verdautes Protein: Gelangen ganze Aminosäureketten aufgrund eines Magensäure- und Pepsinmangels und eines durchlässigen Darms in unseren Körper, leitet unser Immunsystem Abwehrreaktionen dagegen ein, da es sich um einen vermeintlichen Parasiten handelt.
  12. Nahrungsmittel, gegen die man eine Allergie, Sensitivität oder Intoleranz besitzt: Stellen immer eine Belastung für den Darm dar, da sie nicht richtig verdaut werden können, oder reizen Immunzellen direkt zum Angriff und zur Ausschüttung von Entzündungsstoffen oder sorgen für anderweitige Symptome im gesamten Körper, die oft nicht direkt einem Nahrungsmittel zugeordnet werden können. Sie können der Grund sein, warum man z.B. beim AIP nicht die erhofften Fortschritte macht. Hier ist ein Ernährungstagebuch und oftmals verschiedene Tests vonnöten!
  13. Histaminreiche Nahrungsmittel: Können zusammen mit dem vom Körper bei chronischer Entzündung gebildeten und aus Mastzellen freigesetzten Histamin oder wenn man es aufgrund eines Enzymmangels im Darm schlecht abbauen kann zu Entzündungs-(allergischen/anaphylaktischen)Reaktionen führen. Die Symptome können individuell sehr verschieden sein, da Histamin ein Botenstoff in sehr vielen Organen darstellt. Eine Sensitivität gegen andere Stoffe wird allerdings häufig mit Histaminintoleranz verwechselt. Viele weitere Infos dazu unter dem Reiter „Histaminintoleranz“.

 

Ich will betonen, dass ich nicht der Ansicht bin, dass du all diese Lebensmittel für immer streichen musst. Oft hilft es, auf gewisse Dinge für einen Monat bis ein Jahr weitestgehend zu verzichten und den Darm aufzubauen und dann individuell (mit System, das heißt einzeln und mit Tagebuch! Sonst fängt man wieder bei Null an) auszutesten und es in Zukunft damit einfach nicht zu übertreiben und so weit es geht die Lebensmittel abzuwechseln (Rotationdiät). Meine Hypothese ist, dass es nicht unbedingt etwas sein muss, was diesen Lebensmitteln an sich zugrunde liegt, sondern einfach, dass wir unseren Körper zu extrem z.B. mit Weizen bombardiert haben (ich habe früher bis zu 5 mal Weizen am Tag gegessen, 7 Tage die Woche) und sich unser Immunsystem auf seine Proteine eingeschossen hat, und dass viele Lebensmittel heutzutage durch starke Verarbeitung und Zucht stark verändert worden sind.

Bei gewissen Dingen, auf die du stark reagierst und gegen die du Antikörper gebildet hast (oft bei Gluten der Fall), ist es allerdings wichtig, absolut konsequent zu bleiben. Wichtig ist es, die für dich ganz individuell richtige Ernährungsweise herauszuarbeiten, bei der es dir so super geht, wie es die Natur für dich vorgesehen hat.

Wenn es dich näher interessiert, wie unsere Nahrung auf molekularer Ebene mit unserem Immunsystem interagiert, empfehle ich dir sehr das Buch „The Paleo Approach“ von Sarah Ballantyne, PhD (auf Deutsch: „Die Paläo-Therapie“). Sie ist medizinische Biophysikerin mit Schwerpunkt auf dem angeborenen Immunsystem, Entzündungsvorgängen, Gentherapie und Epithelzellbiologie und an Hashimoto und Lichen planus (Knötchenflechte, eine Hautautoimmunerkrankung) erkrankt und hat ihren Körper mithilfe des Paleo-Autoimmunprotokolls (AIP) geheilt. Auf ihrer Homepage findest du schon eine Fülle an fantastisch erklärten Informationen zu unserem Immunsystem und ganz viele köstliche Rezepte (Englisch).


Quellen:

1. Zevallos V, Weinmann-Menke J, Meineck M et al. Alpha-amylase/trypsin inhibitors (ATIs) accelerate murine systemic lupus erythematosus. Poster presentation at the 16th International Coeliac Disease Symposium, 21-24 June 2015, Prague, Czech Republic. Poster P168.

2. Zevallos V, Yogev N, Nikolaev A et al. Consumption of wheat alpha-amylase/trypsin inhibitors (ATIs) enhances experimental autoimmune encephalomyelitis in mice. Oral presentation at the 16th International Coeliac Disease Symposium, 21-24 June 2015, Prague, Czech Republic.

3. Junker Y, Zeissig S, Kim S-J et al. Wheat amylase trypsin inhibitors drive intestinal inflammation via activation of toll-like receptor 4. J Exp Med 2012;209(13):2395-408.

One thought on “Entzündungsfördernde Lebensmittel

  • 18. Januar 2017 at 10:08
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    Super! Ich hab’s grad nur überflogen, werde mir aber noch die Zeit nehmen um genauer zu schauen und den Input aufzusaugen 🙂
    Vielen Dank!

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