Über mich

Was gibt es über mich wichtiges zu wissen: Ich heiße Dorothee Rund oder einfach Doro, habe einen Master in allgemeiner Biologie, bin zertifizierter psychologischer Ernährungscoach, außerdem bin ich ausgebildete Illustratorin und bin als Künstlerin und Fotodesignerin tätig. Ich umgebe mich gerne mit Tieren, manchmal lieber als mit Menschen, bin sehr verträumt und gehe gerne den Dingen auf den Grund und lege großen Wert auf die wirkliche Wahrheit, die hinter den Dingen steckt, egal wie unpopulär, kompliziert oder kontrovers sie ist. Nach den vier Typen von Gretchen Rubin bin ich ein „Questioner“. Außerdem habe ich schon immer Essen geliebt wie verrückt und bin da extrem offen für Neues. Früher habe ich Kochen gehasst, doch jetzt liebe ich es, herumzuexperimentieren. Lies hier über mein Leben mit Neurodermitis (Atopisches Ekzem) und über meine anderen Gesundheitsbeschwerden und wie ich sie durch Ermittlung meiner Lebensmittelintoleranzen, dem Befolgen eines von mir ausgetüftelten Ernährungsplans, Darmsanierung und einer Umstellung meines Lebensstils in den Griff bekommen habe. Heute gebe ich gerne mein Wissen und meine Erfahrungen über diesen Blog und individuelles Coaching und Workshops weiter und helfe anderen, den für sie persönlich besten Gesundheitsweg zu ermitteln und die Bedürfnisse ihres Körpers zu ergründen.

Ich (ganz oben) mit drei meiner vier Geschwister. Ich habe mich schon immer für alles Lebendige begeistert.
Ich (ganz oben) mit drei meiner vier Geschwister. Ich habe mich schon immer für alles Lebendige begeistert.

 

smaragdeidechse
Während meiner Bachelorthesis, Juni 2014 (über Reptilien in Naturschutzgebieten in der Nähe von Limburg an der Lahn). Das war noch während meiner veganen Zeit, wenige Monate nach meinem Heilfasten. Die Lippen waren das letzte, was (etliche Wochen nach dem Heilfasten) heilte. Die Ringe um die Augen (und Erschöpfung) sind typisch für mich, wenn ich etwas darmbelastendes gegessen habe.

 

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Während meiner Bachelorthesis, Juli 2014. Das war noch während meiner veganen Zeit, wenige Monate nach meinem Heilfasten, etwa auf dem Höhepunkt der Heilung durch das Fasten, bevor es sich wieder ins Gegenteilige verkehrte.

 

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Doro im vollen Einsatz im Labor (Januar 2016) – Ich habe meine Masterthesis über Blutparasiten bei Seevögeln und Eidechsen (und die immunologischen Auswirkungen; molekulargenetische Untersuchung) und ihre Ernährungsökologie (Stabile Isotopenuntersuchung) geschrieben. Ich war so glücklich, endlich wieder problemlos Laborhandschuhe tragen zu können, ohne dass es zum Ausbruch eines Ausschlags kam!

 

Heckenbraunelle
Vogelberingung auf der Greifswalder Oie Frühjahr 2016. Hier hatte ich starke Reaktionen auf das zucker- und histaminreiche Essen auf der Insel mit Akne und stark schwellenden und für Wochen nicht verheilenden Mückenstichen.

 

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Während meiner Masterthesis auf den Azoren 2016. Hier ging es mir richtig super (wenig Stress, gute Meerluft und wenige Allergene, Salzwasser und Sonne, viel Gemüse und einfach das Wissen um das, was ich vertrage und was nicht), das einzige Problem war z.T. Schimmel, ungekühlte Nahrungsmittel wegen Camping und dass ich teilweise sehr leichtsinnig und übertrieben über die Stränge schlug mit dem Essen.

 

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Während meiner Masterthesis auf den Azoren 2016. Hier ging es mir richtig super (wenig Stress, gute Meerluft und wenige Allergene, Salzwasser und Sonne, viel Gemüse), das einzige Problem war z.T. Schimmel, ungekühlte Nahrungsmittel wegen Camping und dass ich teilweise sehr leichtsinnig und übertrieben über die Stränge schlug mit dem Essen.

 

Ich mit meinem Lehrer und Mentor Marc David bei der Verleihung meines Zertifikats zum psychologischen Ernährungscoach am Institute for the Psychology of Eating in Denver, 2017

Folge nicht dem Weg. Geh dort lang, wo es keinen Weg gibt und hinterlasse eine Spur. ~Ralph Waldo Emerson

Meine Geschichte

Was ich esse

Meine gesundheitlichen Fortschritte

4 thoughts on “Über mich

  • 19. September 2015 at 11:24
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    Hey Doro!
    Ich finde es sehr mutig dass du so viel ausprobierst. Ich bin echt ein Schisser und habe mich zb. vor der Vitamin C Infusion gedrückt aus Angst vor Nierensteinen. Welches Probiotikum nimmst du denn? Hattest du vorher eine Floraanalyse?

    LG

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    • Doro
      19. September 2015 at 20:34
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      Hi Yasmin,
      danke für deinen Kommentar! Ja, ich benutze mich selbst gerne als Versuchskaninchen.^^ Aber immer erst, nachdem ich über eine Sache genug Überzeugendes gelesen habe natürlich. Zu den Nierensteinen: Ich muss mal gucken, ob ich die Studien nochmal finde, aber wo es zu Nierensteinbildung kam waren wohl wirklich Einzelfälle und extrem hohe Dosen über einen längeren Zeitraum. Aber deswegen meinte meine Heilpraktikerin auch, am besten viel trinken, um die Nieren gut durchzuspülen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass von einzelnen Infusionen da schon was passiert. Ich frage nochmal meine Mama, wie viele sie hatte, bei ihr wurde das ja etwas öfter gemacht wegen dem Brustkrebs, aber ihr hat es auch nur gut getan.
      An Probiotika habe ich Paidoflor, Mutaflor und Omniflora genommen. Letzteres ist auf jeden Fall bei Histaminintoleranz geeignet, die anderen habe ich genommen, als ich noch nicht von meiner HIT wusste und kann deswegen nicht mehr auseinanderhalten, ob sie Reaktionen verschlimmert haben oder nicht. Manche sind wohl gar nicht geeignet bei HIT, dazu werde ich auch noch einen Artikel schreiben. Hatte zweimal eine quantitative Darmfloraanalyse machen lassen, da ist einiges sehr aus dem Ungleichgewicht bei mir, Laktos und Bifidos z.B. um mehrere Zehnerpotenzen zu gering, manche schlechten Stämme dafür erhöht (was immerhin jetzt wieder in Ordnung ist, aber immer noch zuwenig von den guten). Hast du auch Histaminintoleranz oder Neurodermitis?
      LG,
      Doro

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  • 28. September 2015 at 9:11
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    Ja die Histaminintoleranz hat mich dieses Jahr umgehauen! Aber die äußert sich bei mir nicht über die Haut sondern das Herz- Kreislaufsystem, bei falschem Essen hüpft mein Herz schonmal im Dreieck 😀 Ich finde deine Seite sehr interessant! Ernährungsmäßig bin ich dem Paleo nahe, esse aber Kartoffeln und Reis ganz selten. Ich merke auch dass Zucker mir garnicht gut tut und versuche es so gut es geht zu lassen. Ansonsten geht ja immer Kürbis❤

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    • Doro
      28. September 2015 at 22:15
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      Es ist schon wirklich interessant, wo so jeder seine Schwachstelle hat. Kartoffeln sind übrigens mittlerweile weitgehend anerkannt in den Paläokreisen, wurden doch schon länger gegessen, als man so dachte. Finde es schön, dass das eine für Entwicklung offene Ernährungsrichtung ist, und wichtig ist ja in erster Linie herauszufinden, was einem persönlich gut tut. Weißen Reis esse ich ja auch öfters noch, aber Zucker geht auch gar nicht, auch mit Fruktose muss ich langsam machen. Aber ja, Kürbis ist einfach das beste Gemüse, ich liebe den Herbst. *gg*

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